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Thank You (2010)

Zeitreise für die Seele mit den Legenden des Rock und Jazz.
Mit dem Projekt Man Doki Soulmates konnte sich Leslie Mandoki seine langjährige Vision erfüllen.

Auf inzwischen 9 Alben spielt er seine Songs gemeinsam mit rund 20 legendenbildenden Ikonen des Rock und Jazz, wie Ian Anderson (Jethro Tull), Jack Bruce (Cream), Chris Thompson (Manfred Mann’s Earth Band), David Clayton-Thomas (Blood Sweat & Tears), Bobby Kimball und Steve Lukather (Toto), Nik Kershaw, Al Di Meola, Chaka Khan, Eric Burdon und vielen anderen, worüber auch intensive Freundschaften entstanden sind.

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Jetzt, 35 Jahre nach seiner gelungenen Flucht aus der Diktatur in die Freiheit, ist es an der Zeit, einmal kurz innezuhalten, zurück zu blicken und einfach ‘Danke’ zu sagen. Oder, um es in der Sprache des Musikers zu sagen: So, let the music make the talking, it’s time to say ‘THANK YOU’!

Auf dem neuen Titeltrack ‘Thank You’ wirken neben Leslie Mandoki, auch Chris Thompson, die Stimme von ‘Blinded By The Light’ (Manfred Mann’s Earth Band) und der mehrfache Grammy-Gewinner und Toto-Sänger Bobby Kimball ebenso mit, wie unter anderem der legendäre Supertramp Saxofonist John Helliwell und Till Brönner an der Trompete.

‘Thank You’ – das Best-Of Album!
100% Handmade Music – 100% Analog Recording.
Die 17 schönsten Songs mit der neuen Single ‘THANK YOU’ und all den legendären Soulmates!

LESLIE MANDOKI with IAN ANDERSON, JACK BRUCE, DAVID CLAYTON-THOMAS, CHRIS THOMPSON, BOBBY KIMBALL, ERIC BURDON, PETER MAFFAY, CHAKA KHAN, NICK VAN EEDE, NIK KERSHAW, STEVE LUKATHER, AL DI MEOLA, MIKE STERN, STEVE KHAN, TILL BRÖNNER, RANDY BRECKER, MICHAEL BRECKER, BILL EVANS, JOHN HELLIWELL, VICTOR BAILEY, PINO PALLADINO, ANTHONY JACKSON

Aquarelle (2009)

Die Musik der 70er definierte abseits des künstlerischen Formatzwanges die Balance von Form und Inhalt durch von Idealismus geprägte individuelle musikalische Antworten auf die Fragen der Zeit.

Der kreative Geist dieser Ära, als die Künstler neben individueller Virtuosität im musikalischen Ausdruck nach uneingeschränkter Individualität und Freiheit strebten, hat eine lebenslange Leidenschaft entfacht, durch die nicht nur unzählige musikalische Karrieren, sondern eine ganze Generation – unter anderem auch die der heutigen Entscheidungsträger und Opinionleader unserer Gesellschaft – geprägt wurden.

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Genau dieser Idealismus und die Spielfreude zeichnen die um Leslie Mandoki versammelten Legenden der Rock- und Jazzmusik aus. Hierzu gehört selbstredend auch die Pflege von traditionellen Produktionstechniken. Musiker kommen zusammen, reden „über Gott und die Welt“ und machen dann gemeinsam Musik. Das Ganze findet in Mandoki’s Studios, in bester akustischer Umgebung, statt. Wo mit den feinsten Mikrofonen auf Analog – Bänder aufgenommen wird und all dies zusammen macht letztlich auch die Wärme und Nähe im Sound von ManDoki SoulMates aus.

Über die Jahre entwickelten sich zwischen den Musikern echte Freundschaften und so wurde aus dem, was auf den ersten Blick wie ein Multi-Artist Allstar Projekt aussieht, inzwischen eine „Echte Band“ – nur mit dem Unterschied, dass sich das Line-up wie das Who-Is-Who der Rock – und Jazzgeschichte liest.

Jetzt kamen die Musiker, der in den 90er Jahren entstandenen ManDoki Gruppe, in Leslie’s Studios in Tutzing am Starnberger See wieder zusammen, um gemeinsam ihre musikalische Vision von handgemachter und wie sie sagen „relevanter“ Popmusik mit dem Idealismus der 70er Jahre aufzunehmen und gleichzeitig Antworten auf die Fragen von Morgen zu finden.

Man wohnte eine Zeit lang im Studio oder bei den Mandokis zu Hause, lachte, debattierte, kochte, aß und trank zusammen – machte gemeinsam Musik.

Die konsequente Fortsetzung ist das fünfte Studio Album „AQUARELLE“.Ein Konzeptalbum über die Fragilität von Künstlerseelen und die Reflektion gesellschaftlicher Veränderungen wie etwa die radikal gesunkenen Halbwertszeiten öffentlicher Themen bis hin zu makro- und mikroökonomischen Entwicklungen, oder der Implosion von Wertesystemen.

Ein beständiges, konstantes musikalisches Statement. In einer Zeit der radikalen Veränderungen.

Soulmates Legends of Rock (2004)

Für die von Thomas Gottschalk im April und November 2004 präsentierte Sendung „50 Jahre Rock“ hat Leslie Mandoki als Musical Director herausragende Rock-Ikonen als Band vereint, die gemeinsam ein Millionenpublikum begeisterten. Den Kern der Liveband, deren Auftritt zu einem unvergesslichen Ereignis wurde, bilden die Man Doki Soulmates, komplettiert durch Gastauftritte weiterer hochkarätiger Musiker.

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Das Album Man Doki Soulmates Allstars – ‚Legends of Rock’, verewigt diese magischen Momente sowie weitere Rock-Klassiker, die während der Vorbereitung auf die Sendungen bei den „Live“-Proben aufgenommen wurden und vereint zugleich ein beispielloses Line-Up von ‚Rocklegenden’ einer ganzen Generation.

Die Songs auf ‚Legends of Rock’ sind der Soundtrack einer ganzen Generation, da sie durch ihre gesellschaftspolitische Reflexion den jeweiligen Zeitgeist maßgeblich mitbestimmt und beeinflusst haben. Rock-Hymnen wie ‚Smoke On The Water’, ‘Locomotive Breath’ oder ‘Sunshine Of Your Love’, live interpretiert durch die jeweiligen Original-Künstler im gemeinsamen Zusammenspiel mit den übrigen ‚Rocklegenden’ als Man Doki Soulmates, machen das Album zu einem einzigartigen, packenden und nachhaltigen Erlebnis für alle – Musiker und Zuhörer.

Wann sonst wäre so etwas entstanden wie „Smoke On The Water“, die Hymne für Generationen, mit der für Jethro Tull typischen Flöte von Ian Anderson und den Stimmen von Bobby Kimball (Toto) und Chris Thompson von Manfreds Mann’s Earth Band sowie Peter Frampton an der Gitarre, Victor Bailey (Madonna, Weather Report) am Bass und natürlich mit dem legendären Jon Lord (Deep Purple) an der Hammond Orgel? Oder beispielsweise der John Lennon Klassiker „Imagine“ in voller Bandbesetzung und mit allen Gastmusikern, also auch Gary Brooker und Eric Burdon.

Man Doki Soulmates – ‚Legends of Rock’ ist ein einzigartiges Tondokument, eine Hommage an den kreativen Geist der Ära des 70’s Rock, als die Künstler im musikalischen Ausdruck nach uneingeschränkter Individualität und Freiheit strebten, durch den unzählige musikalische Karrieren geprägt wurden und der bei Millionen von Musikfans auf der ganzen Welt eine lebenslange Leidenschaft entfacht hat.

Ein Album, das all diejenigen anspricht, für die Musik mehr ist, als nur bunte Bilder mit Gesang. Und davon gibt es immer noch sehr viele. Let the music show you the way !

Soulmates Jazz Cuts (2003)

Wie schon bei “People In Room N°. 8” gibt es auch zum aktuellen SOULMATES Projekt ein „Jazz Cuts“-Album für Kenner und vor allem Liebhaber freier Improvisation.

Durch das Format „Jazz Cuts“ trägt in besonderem Maße der Eigenart der Man Doki Gruppe Rechnung. Herausragende Musiker wie Ian Anderson, Jack Bruce, Bobby Kimball, Chris Thompson, David Clayton-Thomas, Michael und Randy Brecker, Bill Evans, Al DiMeola, Steve Lukather, Steve Khan, Mike Stern, Anthony Jackson, Pino Palladino und Victor Bailey spielen gemeinsam „in einer Band“ – wie schon Jack Bruce sagt: “We are just like a band and that’s the nice thing. When we get together we’ll become a band. We just fulfil our functions and we are a band.” (Jack Bruce)

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Doch die ungebändigte Spielfreude dieser Musiker blitzt natürlich in jeder Session, bei jedem Live-Mitschnitt auf. Diesen Glanzlichtern der Improvisation wird auf „Jazz Cuts“ eine besondere Plattform eingeräumt. Hier wird in aller Ausführlichkeit gejammt und soliert – der zügellosen Spielfreude der Musiker freier Lauf gelassen. Im Studio ebenso, wie auf der Bühne.

Hierzu Leslie Mandoki: „Wir wurden in den vergangen Jahren oft gefragt, ob diese „musikalische Wertegemeinschaft“ denn jemals gemeinsam auf Tournee gehen könne. Einer Antwort sind wir grundsätzlich immer ausgewichen. Dennoch wurde unser aller gemeinsamer Wunsch regelmäßig diskutiert und so standen wir während dieser Zeit immer wieder in unterschiedlichsten Besetzungen gemeinsam auf der Bühne.“

Einige der schönsten Momente dieser Konzerte wurden nun auf diesem Album festgehalten. Dabei wurde auf digitale Nachbearbeitung verzichtet, um die Authentizität der Live-Momente in der Interaktion zwischen Musikern und Publikum möglichst unverfälscht zu bewahren. Hier galt als Prämisse ebenso wie für alle Soulmates Studio-Sessions die analoge Aufnahme als „humanste“ Recording-Technologie sowie der Verzicht auf Nachbearbeitung, um die Fragilität und Spontaneität der Spielfreude so authentisch wie möglich wiederzugeben.

Auch im Rahmen der Sessions zum Album „Soulmates“ wurden zahlreiche, traumhafte, spontane Improvisationen aufgenommen, die letztendlich trotz der längstmöglich ausgenutzten Spieldauer der CD keinen Platz mehr auf dem Album finden konnten. Aus diesem Grund wurden für das Jazz Cuts Album nun auch drei dieser Jazzrock-Songs in aller Ausführlichkeit mit all der leidenschaftlichen Spielfreude der Solisten in voller Länge belassen.

Soulmates Classic (2003)

Das Soulmates Classic Album ist eine Adaption des Jazzrock-Albums für ein Streicherquartett, eingespielt vom Budapester Sturcz Quartett.

Als Musiker hat man die traumhafte Chance immer wieder neue Herausforderungen für sich definieren zu dürfen. Während mit steter Regelmäßigkeit erfolgreiche Pop-Produktionen als Bearbeitung für großes Orchester veröffentlicht werden, wird nun auf diesem Album bewusst ein anderer Weg beschritten. Ein Werk wie „Soulmates“, das gerade von der Freiheit der spielerischen Vielfalt der einzelnen Musiker lebt, als Adaption für ein Streichquartett-Ensemble zu bearbeiten, stellt eine ganz besondere – wenn nicht sogar bislang einzigartige – künstlerische Herausforderung dar.

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Das Streichquartett wurde durch Komponisten von Haydn, Mozart, Beethoven bis Bartok als bedeutende Gattung innerhalb der klassischen Musik etabliert. Im Vergleich zu großem Orchester bietet dieses kammermusikalische Ensemble deutlich mehr Freiraum für Spontaneität, bisweilen auch für Improvisation und in jedem Fall für die direkte Kommunikation der einzelnen Instrumente. Diese Beweglichkeit der Musiker ermöglichte die Loslösung von herkömmlichen Formen und reizte daher immer wieder, Neues auszuprobieren: Sei es im Rahmen der klassischen „Moderne“, oder wie im vorliegenden Album dem Jazzrock. Das musikalische Überwinden formaler und stilistischer Barrieren ist hier Programm.

Gerade diese leidenschaftliche Spielfreude und musikalische Interaktion der Musiker des Sturcz String Quartet ist die entscheidende Brücke zur Originalvorlage. Denn dies sind auch die wesentlichen Eckpfeiler, die ein Jazzrock-Album wie „Soulmates“ mit unterschiedlichsten Künstlerpersönlichkeiten aus Rock und Jazz zu einer musikalischen Einheit verschmelzen lassen.

Soulmates (2002)

Fünf Jahre nach dem Erfolgsalbum „People in Room No.8“ hat Leslie Mandoki erneut ein zeitloses Meisterwerk produziert.

Leslie Mandoki, nicht nur Erfolgsproduzent von No Angels, Gil, Lionel Richie und etlichen Walt Disney Veröffentlichungen, sondern eigentlicher Natur Jazz Drummer und Vollblutmusiker, spielte mit „SOULMATES“ ein Album der Sonderklasse ein: Er hat so hochkarätige Musiker wie Ian Anderson (Jethro Tull), Al Di Meola, Bobby Kimball (TOTO), Steve Lukather (TOTO), Peter Maffay, Victor Bailey, The Brecker Brothers u.v.m. für dieses Album zusammengebracht und mit ihnen gemeinsam „Soulmates“ aufgenommen.

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Das Ergebnis sind 13 hochklassige Jazz-Rocksongs, die ohne Kompromisse und zu 100% authentisch eingespielt wurden. „Soulmates“ ist kein Trendprodukt, „Soulmates“ ist Kunst, das, was Musik eigentlich ist. Geprägt von den verschiedenen Stilen der Musiker ist „Soulmates“ ein Masterpeice. Eine Zusammenkunft von Freunden, die Musik machen um der Musik willen.

Die internationale Musikergemeinschaft wohnte eine Zeit lang im Studio oder bei Mandokis zu Hause, lachte, debattierte, kochte, aß und trank zusammen. Vor allem aber gingen alle ihrer größten Leidenschaft nach, dem gemeinsamen Musikmachen. In dieser Zeit entstand das Album „Soulmates“, das „…überzeugt mit instrumentalen Höhenflügen, und die Tontechnik, die ausschließlich mit den besten analogen Geräten arbeitete, bekam eine funkelnde, geschliffene Produktion mit audiophilen Dimensionen hin“ (Musikwoche), Publikum und Kritiker gleichermaßen begeisterte und für eine lange Chartpräsenz sorgte.

People In Room N°.8 – The Jazz Cuts (1997)

Um der Vielseitigkeit der Besetzung, der Spielfreude und Improvisationskunst der beteiligten Musikern gerecht zu werden, erschien mit Jazz Cuts erstmals zum Album People In Room N°.8 ein weiteres Album mit Schwerpunkt auf Mitschnitten von Live-Konzerten sowie extended Studio-Versionen, die den ausgedehnten Solo-Passagen der virtuosen Instrumentalisten noch mehr Freiraum geben.

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Das Album enthält neben einigen Titeln der 3 Vorgänger-Alben in ungekürzter Fassung auch Liveaufnahmen des Open-Air Konzertes in Budapest, bei dem Man Doki gemeinsam mit Ian Anderson, Bobby Kimball, David Clayton-Thomas, Bill Evans, Randy Brecker, Anthony Jackson u.a. über 40.000 Zuhörer begeisterte.

People In Room N°.8 (1997)

Mit PEOPLE IN ROOM N°. 8 gelang Leslie Mandoki 1997 der bis dahin größte Erfolg. Sowohl das Album als auch die Hit-Single „On And On“ hielten sich in den Charts und brachten das in Insider- und Musikerkreisen bereits hochgelobte Projekt endlich auch einem großen Publikum nahe.

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Größte Beachtung fand schließlich auch der Auftritt bei „Wetten, dass…?“ mit Bobby Kimball (Toto), Ian Anderson (Jethro Tull), David Clayton-Thomas (Blood, Sweat & Tears), Jack Bruce (Cream), Nik Kershaw, Peter Maffay und Chaka Khan als Line-Up der Superlative. Thomas Gottschalk schwärmte: „Ein Auftritt, wie es ihn nicht allemal in „Wetten, dass…?“ gibt: Nicht weniger als 139 Goldene Schallplatten marschieren jetzt ein, 29 mal Platin, 26 Grammys! Das hat’s noch nicht gegeben!“

Auf dem Album vereinte Mandoki nicht nur Elemtente der Pop-, Jazz- und Rockmusik zu einer beeindruckend harmonischen Einheit, sondern konnte auch eine Musikerbesetzung präsentieren, die sich wie das „Who is Who“ der Rock und Jazzhistory liest.

People (1993)

1994 produzierte Leslie Mandoki das Album People, musikalisch, wie auch vom damals schon beeindruckenden Line-up eine weitere Stufe in der Verwirklichung musikalischer Visionen.

Mit Hilfe einer der virtuosesten Horn-Sections der Welt, den Blood, Sweat & Tears Horns, ist People eine meisterhafte Pop-Platte, die Ihre Wurzeln im Jazz nicht verleugnet. Die Liste der Sänger ist unter anderem mit Jethro Tull Frontman Ian Anderson, der Cream Legende Jack Bruce und Nik Kershaw um neue Facetten erweitert worden, die die charakteristischen und einmaligen Stimmen dieser Musiker in einem ganz neuen Licht zeigt.

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Vom komplexen Opener „On The Ege Of Hell“ bis hin zur von Nik Kershaw gesungenen und geschriebenen Popnummer „Love & Money“ ist People ein musikalisch und auch textlich geschlossenes Album, das eine gelungene Melange von zeitgeistigen Popeinflüssen und den Jazz- und Rockwurzeln der beteiligten Künstler darstellt.

„Out of Key With The Time & People – Musikalische und lyrische Dokumente unserer Zeit, an Vielfalt und Ideenreichtum kaum zu überbieten.“ (Michael Fuchs –Gamböck Musikmagazin Fachblatt)

Out Of Key…With The Time (1991)

Ein Mann braucht eine Vision. Einen großen Traum, an den er sich halten kann. Ein Bild im Kopf, das ihn ein Leben lang verfolgt und beschäftigt. Ein Ziel. Manchmal, ganz selten, wird diese Vision zur Realität. Die Verwirklichung dieser Visionen, die schließlich zu Mandokis Album Projekten „People In Room No. 8“ und „Soulmates“ führten, begann mit dem Album „Out Of Key With The Time“.

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Unterstützt von Jazzgrößen wie Al Di Meola, Michael Brecker, Larry Coryell, Bill Evans, Victor Bailey, Anthony Jackson und Steve Khan und der herausragenden Stimme von Ex-Toto-Sänger Bobby Kimball erschien 1992 das Album „Out Of Key…With The Time“.

Von Popsongs wie „Tears in my Eyes“ über die Ballade „Refugees“ spannt sich der Bogen hin zu der epischen „End of the Road-Suite“, in der fünf jazzig angehauchte Titel in einem musikalischen Guß verschmelzen. Dabei ist “Out Of The Key With The Time” dennoch ein Pop-Album: anspruchsvoll, intensiv und voller Leidenschaft und trotzdem bei näherem Hinhören leicht zu erschließen. Ein Werk voller Sehnsucht, Wärme und – ja, eben; Aufrichtigkeit.

„fesselnd durch seine solistischen Freiäume und komplexen Arrangements“ (Musikexpress-Sounds)